|
|
49.
Bundesarbeitstagung
in Hamburg vom 22. bis 24. Mai 2006 |
|
| zurück zu Aktuelles home Jahrestagungen |
| Ergebnisse
"Qualifizierung im Wandel" a) Kurzberichte -hier- b) Gesamtprotokoll -hier- downloaden |
| Kleine Bildergalerie vom Tagungsgeschehen |
![]() |
|
|
|
|
|
Teilnehmer beim Spaziergang im Garten |
Der Hamburger
Justizsenator Carsten Lüdemann, beim Empfang |
Empfang für die Teilnehmer der Bundesarbeitstagung im Hamburger Rathaus |
Unser
Vorsitzender Peter Bierschwale mit dem Hamburger Justizsenator |
In
abendlicher Runde im Haus Rissen |
|
|
|
|
|
|
|
Gedankenaustausch Schwaben - Österreich - Niedersachsen |
Teilnehmer vor dem Hamburger Rathaus |
Zwei Teilnehmer während der Hafenrundfahrt |
Teilnehmer auf dem Weg zur Hamburger Hafenrundfahrt |
Containerverladung im Hamburger Hafen |
|
Grußworte zur Eröffnung der Bundesarbeitstagung |
|
|
|
|
|
|
|
Peter Bierschwale beim Willkommensgruß |
Erhard Beeck Haus Rissen |
Johannes Düwel Justizbehörde Hamburg |
Dr.
Till Steffen GAL-Fraktion Hamburg |
Rolf-Dieter
Klooß SPD-Fraktion Hamburg |
|
|
||||
|
Viviane Spethmann CDU-Fraktion Hamburg |
Dr. Wolfgang Gödl Justizministerium Wien |
|
|
Frank
Glücklich, |
Haftentlassene
als Arbeitnehmer?! - Ppt-Präsentation -
|
|
|
Martin
Vinzens, Direktor |
Arbeit, Aus- und
Weiterbildung als Kernprozess im Strafvollzug
Zum Download |
|
Torsten
Kunze, |
Schulische und berufliche
Qualifizierung in der teilprivatisierten JVA Hünfeld Vergleiche Internetseiten des Hessischen Justizministeriums, Projekte, Hünfeld! www.hmdj.justiz.hessen.de/ |
|
|
Hauke Rath |
Die e-LiS Lernplattform:
Tele-Learning für den Justizvollzug - Powerpoint-Präsentation - Hauke Rath, rath@tzi.de und Jürgen Friedrich, friedrich@tzi.de, Universität Bremen Zum Download e-Learning im
Strafvollzug - Resozialisierung mit neuen Medien |
| Workshops |
|
|
Leitung: Wolfgang Basten (team.arbeit.hamburg) und Reinhardt Pliquet (team.arbeit.hamburg) |
a) Berufliche Integrationsmöglichkeiten von Haftentlassenen |
|
Thesen: |
||
|
Moderator: Bernd Detmer, JA Hameln Dr. Eberle |
b)
Konsequenzen für Methodik,
Didaktik und Lehrerrolle 1.
Menschenbild: die Menschwerdung beginnt mit Devianz/Delinquenz. Keine gesellschaftliche
Entwicklung ohne Devianz. |
|
Moderator: |
c)
Konsequenzen für Methodik, Didaktik und Lehrerrolle |
||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||
|
Förderung
von soft skills
|
|
Klaus-Dieter Vogel, JSA Berlin |
d) Vorbereitung auf Arbeitslosigkeit - eine pädagogische
Herausforderung!
Zum Download Kurzbericht über durchgeführtes Fachseminar "Erziehung im Unterricht" in Hameln vom 13. bis 16. November 2005 Zum Download |
|
Moderator: |
e)
Weiterbildungsträger
im Wandel |
|
Moderatorin |
f) Konsequenzen
aus Erfahrungen bei der Vermittlung |
|
|
Die Moderatorin begrüßte die Arbeitsgruppe und erläuterte ihr Vorhaben, die Konsequenzen aus ihren Erfahrungen bei der Vermittlung von entlassenen, jungen Strafgefangenen aus der Sicht einer Institution der privaten Arbeitsvermittlung darzustellen. Frau McDonnell ist als Trainerin und Coach bei der PlusPunkt GmbH, einer nunmehr seit 7 Jahren in Hamburg tätigen, privaten Arbeitsvermittlung mit Spezialisierung auf den sozialen Bereich beschäftigt und trifft somit auch auf entlassene, junge Strafgefangene als Klienten. Nach
einem Impulsreferat „Arbeitsmarktcoaching von PlusPunkt bei „You turn“
(Übergangseinrichtung in Projektform) hat sie am Beispiel ihrer Mitwirkung
am Projekt |
||
|
Projekte aus dem pädagogischen Alltag |
|
|
Inken Schumacher |
Eingangs-Profiling und Assessment |
|
Das „Profiling“ nahm am 07.02.2005 seine Arbeit auf. Ein Kurs dauert 4 Wochen, die Kurse sind mit durchschnittlich 20 Mann besetzt. Zur Zeit läuft der 17. Durchgang. Das Profiling ist Bestandteil der Behandlungsuntersuchung geworden, und waren es zunächst fast ausschließlich Zugangsgefangene, nehmen jetzt mehr und mehr Bestandsgefangene am Profilingkurs teil. Die Gefangenen kommen mittlerweile aus allen Häusern - damit gibt es bisher nur gute Erfahrungen. Das Profiling besteht aus zwei Teilen: EDV-Training und Diagnostik. Im vierwöchigen Vollzeit-EDV-Training lernen die Gefangenen hauptsächlich den Umgang mit WORD. In der Diagnostik werden diverse Leistungstests (Feststellung der handwerklichen Stärken, Bestimmung der Sprach- und Rechenkenntnisse, Erhebung der beruflichen Interessen), Gruppenbeobachtungen, Einzelgespräche etc. durchgeführt. Am Ende wird ein individueller Kompetenzbericht über jeden Teilnehmer erstellt. Zum Abschluss erhalten sie ein Zertifikat. Die Ziele des Profilings sind unter anderem die Einschätzung der beruflichen Kompetenzen in den Arbeitsbereichen der JVA (Betriebe, Schule) und die Eignungsfeststellung für die Bfw-Lernbereiche Marketing und Logistik, Gebäudereinigung und Produktentwicklung und -design. |
|
Dr. Regina
Nanninga |
Anerkannte
Qualifizierungsbausteine - Hauswirtschaft |
|
|
Qualifizierungsbausteine – Wofür? Teilnehmer
ohne Vollausbildung können auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
nachweisen, dass sie über abgegrenzte Qualifikationsbestandteile von
Ausbildungsberufen verfügen. |
||
|
Angelika
Meier |
Der Weg
zum ECDL-Prüfungszentrum |
|
Birgit Schlüter JVA Zeithain |
Erfassung der schulischen
Voraussetzungen (JVA Zeithain) In einem Kurzreferat berichtete die Landessprecherin von den Ergebnissen der schulischen Bildungsarbeit in der JVA Zeitheim in einem Überblick betreffend die letzten 12 Jahre, dargestellt in Diagrammen bezüglich der Schulplätze, der Anzahl der Teilnehmer an den Real- und Hauptschulkursen sowie an den BVJ-Kursen, dem jeweiligen Bildungsstand bei Eintritt und der Anzahl der Teilnehmer mit erreichten Abschlüssen. Zum Download |
|
Wolfgang Drewes JVA Herford |
Erlebnispädagogisches
Kletterprojekt der JVA Herford Der Abenteuer- und Erlebnissport kann vielen Jugendlichen eine sinnvolle Alternative zur Gestaltung der Freizeit sein. Der Abenteuer- und Erlebnissport kann die Bedürfnisse der Jugendlichen nach Abenteuern befriedigen Durch den besonderen Umgang der teilnehmenden miteinander werden Kooperationsformen erlebt, die gewaltlose Konfliktlösungen erfordern Zum Download |