Bundesarbeitstagung in Brakel
vom 9. bis 12. Mai 2010


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Ganzheitliche Bildung oder Marktorientierung?
Erste Ergebnisse             Tagungsprotokoll
(folgt)

 

Zwei Presseberichte



Westfalen-Blatt vom 12. Mai 2010 schreibt:

Hinter Gittern auch Werte vermitteln
Bundesarbeitsgemeinschaft der Justizvollzugslehrer
tagt in Brakel mit europäischen Gästen

Von Jürgen K ö s t e r
 

Bürgermeister Hermann Temme monierte, in Deutschland gäbe es viel zu wenig Aus- Fort- und Weiterbildung: »Im internationalen Vergleich liegen wir nur im Mittelmaß.« Ganzheitliche Bildung schließe für ihn Arbeitsmarktorientierung mit ein, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Sichau. Als Lernziele nannte er Individual-, Kommunikations- und Sozialkompetenz. Wie wichtig es sei, Gefangene über den regulären Unterricht hinaus zu begleiten, stellte Friedrich Waldmann, Leiter der Justizvollzugsanstalt Herford, fest. Eine Konzentration auf die reine Lehrtätigkeit könne auch »Ansinnen in Richtung Privatisierung« nach sich ziehen, warnte er.

EPEA

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Lehrerinnen und Lehrer im Justizvollzugsdienst ist Mitglied der European Prison Education
Association (EPEA). Dies ist eine Organisation aus Lehrern, Leitern und Wissenschaftlern, die sich mit Fragen der Aus- und Fortbildung von Gefangenen befassen. Alle haben das gemeinsame Interesse, die Bildung der Gefangenen zu fördern und zu entwickeln. Die EPEA ist vom Europarat als nichtstaatliche Organisation anerkannt. Zur Unterstützung ihrer Ziele arbeitet sie mit den Justizverwaltungen Europas zusammen, aber sie verbleibt frei und unabhängig. Zurzeit hat die EPEA mehr als 800 Mitglieder in 35 Ländern in Europa und weltweit. Die EPEA organisiert jedes zweite Jahr eine internationale Konferenz und unterstützt die Bildung von nationalen Tochterorganisationen.


Neue Westfälische vom 11. Mai 2010 schreibt:

Bundesarbeitstagung der Gefängnislehrer in Brakel
Zeit hinter Gittern zum Lernen nutzen

Von Burkhard Battran

 

Brakel. Es gibt eine Gruppe von Lehrern, die kaum wahrgenommen wird. Nicht einmal von den Kollegen in den Schulen. Diese Pädagogen versehen ihren Dienst hinter Gittern. 60 dieser sogenannten Justizvollzugslehrern aus dem ganzen Bundesgebiet nehmen aktuell an einer Tagung in der Brakeler NRW-Finanzhochschule teil. Bis Mittwoch wird dort mit Experten über die Gestaltung von Bildungsarbeit in Gefängnissen dikutiert. Die Herausforderungen sind vielfältig. 17.500 Gefangene sitzen allein in den nordrhei-westfälischen Justizvollzugsanstalten ein.
   "Es gibt ein gutes System, um Schulabschlüsse nachzuholen und Berufsausbildungen zu absolvieren, aber die Hälfte aller Gefangenen verbüßen Kurzstrafen unter einem Jahr, hier brauchen wir entsprechende niederschwellige Bildungsangebote", erläutert Peter Bierschwale, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Lehrerinnen und Lehrer im Justizvollzug.
   "Das Ziel ist, die Chancen für ein erfolgreiches Leben draßen zu verbesserb, dazu gehört nicht nur Bildun g, sondern auch die Vermittlung von Werten", appellierte der Ministerialdirigent im Justizministerium Wilfried Mainzer an die besondere Vorbildfunktion von Gefängnispädagogen.
   Mainzer verhehlte nicht, dass es
auch strukturelle Probleme im JMustizwesen gibt. Er bemängelte ein fehlendes Wir-Gefühl in den verschiedenen Abteilungen und Arbeitsfeldern und eine unzureichende Behördenkultur.. Mainzer forderte ein "Übergangsmanagement". Insbesondere auch, um den hohen Krankenstand imJustizwesen zu senken. Der Herner SPD-Landtagsabgeordnete und Justizexperte Frank Sichau  betonte die Notwendigkeit einer begleiteten, sinnvollen Freizeitgestaltung für Strafgefangene. Ihr komme vor dem Hintergrund, dass 40m Prozent aller Gefängnisinsassen Suchtprobleme haben, besondere Bedeutung zu. Dabei könnte auch externe Fachstellen mitwirken. Das sieht auch der in Sandebeck im Kreis Höxter beheimatete Leiter der Herforder Justizvollzugsanstalt Friedrich Waldmann so. Er sieht aber auch dei Gefahr einer Privatisierun g der B ildungsarbeit. "Eine ganzheitliche Bildung erfordert mehr Personal und mehr Geld, das darf aber nicht dazu führen, dass dieses wichtige Arbeitsfeld outgesourct wird",betonte Waldmann.
   Auch Landrat Friedrich Spieker und Brakels Bürgermeister Hermann Temme begrüßten gestern die Tagungsteilnehmer und betonten die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Bildungsarbeit in Vollzugsanstalten.

Gastgeber und Ehrengäste (von links): Wilfried Mainzer, Peter Ruszonyi, Friedrich Waldmann, Hermann Temme, Friedhelm Spieker, AnitaWilson, Ehrenvorsitzender Herbert Hilkenbach, Peter Bierschwale und Frank Sichau. Foto: Jürgen Köster

 

B r a k e l (WB). Allgemeinbildende Angebote machen oder arbeitsmarktorientierte Qualifizierung vermitteln? Vor diesem Konflikt stehen die Lehrkräfte des deutschen Justizvollzuges permanent. Bei ihrer Arbeitstagung in Brakel suchen 60 von ihnen nach Lösungen. »Gerade bei Gefangenen mit kurzen Strafen lässt sich dieser Konflikt schwer lösen«, sagte Peter Bierschwale, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Lehrerinnen und Lehrer im Justizvollzug, am Rande der Tagung in der Fachhochschule für Finanzen. Er freute sich, dass auch von der europäischen Arbeitsgemeinschaft der Justizvollzugslehrer (European Prison Education Association, EPEA) die  Vorsitzende Anita Wilson aus England und der für Mitteleuropa zuständige Peter Ruszonyi (Ungarn) nach Brakel gekommen waren. Der Austausch untereinander biete gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Chancen, die Probleme gemeinsam zu lösen, sagte die Vorsitzende Wilson in ihrem Grußwort. Um die so genannten Sekundärtugenden lehren zu können, sei ein längerer Zeitraum notwendig, befand Ministerialdirigent Wilfried Mainzer, Abteilungsleiter im Justizministerium NRW. In jedem Fall hätten die Pädagogen eine besondere Vorbildfunktion. Ihre Aufgabe sei es, nicht nur Bildung, sondern auch Werte zu vermitteln. Mainzer bemängelte ein fehlendes »Wir-Gefühl « in einigen Einrichtungen. Zum Tagungsthema sagte Friedhelm Spieker in seinem Grußwort, als Landrat wünsche er sich naturgemäß beides. Er wisse aber auch um die Schwierigkeiten.

Kleine Bildergalerie von der Tagung
Vergrößerte Bilder (demnächst)

Unser Vorsitzender Peter Bierschwale
bei seinem Grußwort
Friedrich Spieker
Landdrat des Kresies LIppe
Hermann Temmme
Bürgermeister von Brakel
Dr. Anita Wilson, EPEA-Vorsitzende
(European Education Assotiation Europe)
Friedrich Waldmann
Leiter der JVA Herford
Vergrößerte Bilder (demnächst)

Frank Sichau
Landtagsabgeordneter NRW (SPD)
Unser Moderator
führte mit Bravour durch die Tagung
Blick auf die Teilnehmer
im Konferenzraum
2. Vorsitzender Klaus Vogel im Gespräch mit Schulrat Klaus Winter Bruno Wendt mit unserem Ehren- vositzenden Herbert Hilkenbach

Montag, 10. Mai 2010   Ergebnisse
Grußwort Wilfried Mainzer
Ministerialdirigent, Abteilungsleiter im Justizministerium NRW

"Die Themen Ihrer 53. Bundestagung legen nahe, dass die Wertigkeit der Bildung Gefangener auf den Prüfstand gestellt werden soll. Es geht offenbar um fundamentale Fragen des Inhalts Ihrer Arbeit und damit auch um das Selbstverständnis Ihrer Tätigkeit im Justizvollzug.
Sie vermitteln Bildung:
Selbst bei kurzen Strafen kann beispielsweise sinnvoll an der Sprachentwicklung von Jugendlichen gearbeitet werden; auch in wenigen Monaten kann einem Jugendlichen ein qualifizierender Baustein vermittelt werden, der "draußen" die Chance auf eine berufliche Tätigkeit eröffnet."

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Ganzheitliche Bildung oder Arbeitsmarktorientierung?
Prof. Dr. Philipp Walkenhorst, Universität zu Köln

Aus seinem Vortrag: "Ich versuche, den Bildungsbegriff pointierter für den Strafvollzug zu erschließen, stelle einige Überlegungen zur Bedeutung und zum Stellenwert gerade arbeitsmarktbezogener Bildung in unserer Gesellschaft an, entwerfe Folgerungen für die Bildung im Gefängnis bzw. das Gefängnis als Bildungseinrichtung und frage nach der Bedeutung der Zeit in diesem Kontext. Julia SCHOLTEN wird in sehr anschaulicher Weise darüber berichten, wie Bildung in einer stationären Einrichtung der Jugendhilfe bei schwierigsten jungen Menschen im täglichen Leben umgesetzt wird und welche Anregungen für die vollzugliche Arbeit daraus abgeleitet werden können."
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Ganzheitliche Bildung oder Arbeitsmarktorientierung?
Stud. cand. päd. Judith Scholten, Koreferentin:

"Gerade im Hinblick auf die Frage, wie eine ansatzweise ganzheitliche, auf verschiedenen Ebenen durchkomponierte Bildung und Förderung im stationären Jugendhilfebereich bei schwierigsten jungen Menschen aussehen kann, welche Erfolge vorzuweisen sind und welche Anregungen daraus für die vollzugliche Bildungsarbeit mitzunehmen sind, darf ich nun an meine Ko-Referentin Judith SCHOLTEN übergeben, die Ihnen einen solchen Ansatz genauer beschreiben und illustrieren wird." (Prof. Dr. Philipp Walkenhorst)

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Persönlichkeitsbildung und Wertbindung
Priv.-Dozentin Dr. Gabriele Münnix

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Bildung im nordrhein-westfälischen Justizvollzug
Schulrat Klaus Winter, JV-Schule Wuppertal

"
Vor dem Hintergrund der zentralen Bedeutung von Bildung und Schule für das „Kulturwesen Mensch“, insbesondere aber für Benachteiligte einer Gesellschaft – hier: inhaftierte Menschen – hat die schulische Bildung im Justizvollzug einen besonderen Stellenwert. Das Problem dabei ist das Abdecken der gesamten Bandbreite von Elementarbildung bis zur Begleitung von Studiengängen von Fernstudierenden."

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Dienstag, 11. Mai 2010 Ergebnisse

Wie muss eine arbeitsmarktorientierte Bildung angelegt werden?
Dr. Harald Hiltl, Leiter der Arbeitsagentur Detmold

"Ich will hier versuchen, bei Ihrer diesjährigen Bundesarbeitstagung, die unter dem Motto steht: „Ganzheitliche Bildung oder Arbeitsmarktorientierung“, für die Position einer verstärkten Arbeitsmarktorientierung im Rahmen der Vorbereitung von Gefangenen auf die Zeit nach der Haftstrafe zu werben:
Dies mache ich gern – steht doch die Bundesagentur für Arbeit heute für „passgenaue Vermittlung“ von Arbeitsuchenden, für intensive Zusammenarbeit im Vermittlungsprozess mit den regionalen und überregionalen Arbeitgebern und für die berufliche Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten." - mehr -
Welchen Stellenwert hat Bildung als vollzugliche Zielsetzung im Rahmen der Vollzugsplanung?
Pädagogisches Zentrum Münster,
M. Römer-Karrasch

"Arbeit, arbeitstherapeutische Beschäftigung, Ausbildung und Weiterbildung dienen insbesondere dem Ziel, Fähigkeiten für eine Erwerbstätigkeit nach der Entlassung zu vermitteln, zu erhalten oder zu fördern.

Geeigneten Gefangenen soll Gelegenheit zur Berufsausbildung, beruflichen Weiterbildung oder Teilnahme an anderen ausbildenden oder weiterbildenden Maßnahmen gegeben werden."
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  Workshops
Welche Art Bildung ist relevant?
Differenzierte Kompetenzfeststellung und Bikldungsdiagnostik
Klaus Vogel, JSA Berlin
Bildungsdiagnostik und Qualifizierungsplanung sind mit den dezentralen Ländergesetzen zunehmend relevant. Die Anstalten sind jedoch diesbezüglich noch nicht aufgestellt. Welche Ansätze gibt es im Vergleich?

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Vielfältige Aufgaben der Vollzugspädagogen/-innen - eine Synopse
Palph Gretzbach, JVA Tegel und Walter Kittel, JVA Straubing

Lehrer und Lehrerinnen und Lehrer im Vollzug machen viel zu viel, aber eigentlich nicht genug Unterricht!
Welche Aufgabenmodelle gibt es im Vergleich?

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Instumente der Bildungsplanung
A. Traue, B. Ferrer, JVA Luckau/Wriezen

Kompetenzförderung und Persönlichkeitsentwicklung bilden den zentralen Kern der Vollzugsplanung. Standardisierte Verfahren zur Bedarfsermittlung und Zieldefinition unter Beteiligun g der Bildungspädagogen/-innen sind immer noch die Ausnahme."
Welche Ansätze gibt es im Vergleich?

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  Wie kann berufliche Handlungskompetenz (BH) erlangt werden?
Dr. Hiltl, Demold

Zielführende Trainingsmaßnahmen zur beruflichen Behandlungskompetenz sind in den Anstalten bislang selten.
Welche Ansätze gibt es im Vergleich?

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Mittwoch, 12. Mai 2010 Ergebnisse
  Projekte aus dem pädagogischen Alltag
LaRS und JuLe
Verknüpfung von unterbrochenen Lernwegen durch individuelle Online-Förderung
Detlef Schubert, Heinz Nixdorf-Museum-Forum, Paderborn, Dr. Ulrich Voigt, Bezirksregierung Detmold
Ergänzende individuelle Förderangebote für Schülerinnen und Schüler mit unterbrochenen Lernwegen in OWL.
Lernen auf der Reise - der unterbrochene Lernweg -
• Wechsel zwischen einer Stammschule am Wohnort und vielen Stützpunktschulen unterwegs
• häufiger Wechsel der Lerngruppen, des Lehrers, des Schulbuchs (Schultagebuch)
• reduzierte Unterrichtszeit, (Reisetage, Ferien)

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Die Neue Tagesstruktur oder: Erfahrungen mit der Ganztagsschule
Peter Bierschwale, JVA Celle

"Das Projekt, über das ich berichte, ist nicht neu, aber im Gegensatz zu anderen Projekten nachhaltig,
denn es hat sich über viele Jahre recht ordentlich bewährt, wenngleich es sicher noch verbessert werden könnte.
Es soll auch nur ein kleiner Erfahrungsbericht werden."


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Merlins Camp
Gefangene gegen Rechtsextremismus - Ein Theaterprojekt
Christine Holzinger, JVA Wiesbaden

Seit über zwei Jahren läuft das Projekt „Gefangene gegen Rechtsextremismus – Ein Theaterprojekt“ erfolgreich in der JVA Wiesbaden. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ gefördert. Es geht im Jugendstrafvollzug auch darum, neben schulischen und beruflichen Qualifikationen kreative und soziale Kompetenzen zu stärken. Die Arbeit mit den Jugendlichen ist vor allem Prävention und bietet große Chancen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft. - mehr -

Projekt "Hofgang" - Geniale Ideen hinter Gittern
Ildiko Szelecz

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ustige T-Shirts, schlaue Buchhüllen und schöne Küchenaccessoires bekommen Sie unter dem Label HOFGANG - ein Projekt des Berufsbildungswerkes Dr. Fritz Bauer e.V. in der Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main III (Frauen). Im Zertifikatskurs  Schneidern für ausländische Frauen ohne Deutschkenntnisse in der JVA Frankfurt III entstehen aus Stoffresten, Vorhängen, Taschentüchern, Matratzenbezügen, Betttüchern und allem was sich verarbeiten lässt wunderschöne Dinge, die man – egal ob man sie braucht oder nicht- einfach haben möchte. Bestellungen oder Anfragen zum Projekt an: Ildikò Szelecz unter szelecz@web.de, Telefon 0177 6000759 oder an Sabine Brede unter sabine.brede@jva-frankfurt3.justiz.hessen.de

- mehr -

  Interessierten Tagungsteilnehmern war Gelegenheit gegeben, im Anschluss die JVA Herford und JVA Bielefeld zu besichtigen.

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